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600 Unterschriften für «ein belebtes Uster»

  • Autorenbild: Anita Borer
    Anita Borer
  • 18. März 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Die SVP fordert, dass die Gebühren der Stadt Uster für die Tätigkeit von Gewerbe, Gastronomie und Vereinen auf öffentlichem Grund reduziert werden. Am Donnerstag hat die Partei dem Stadtrat eine entsprechende Petition überreicht.


Autor: Redaktion Zueriost


Ein Übergabe im kleinen Rahmen: Anita Borer, Daniel Schnyder, Karin Fehr Thoma, Brigitte Oertli und Hans Denzler. Foto: PD


Etwas mehr als fünf Monate brauchte die SVP um für ihre Petition «Für ein belebtes Uster – Gewerbe & Gastronomie entlasten» 600 Unterschriften zu sammeln. Damit fordert die Partei, «dass die Gebühren der Stadt Uster für die Tätigkeit von Gewerbe, Gastronomie und Vereinen auf öffentlichem Grund  reduziert und die entsprechenden Vorschriften minimiert werden». Am Donnerstag übergab das Petitionskomitee die Unterschriften an die Stadt Uster. Gesundheitsvorsteherin Karin Fehr Thoma (Grüne) nahm diese als Vertretung des Stadtrates entgegen.


Dem Petitionskomitee gehören neben der SVP unter anderem auch Brigitte Oertli vom Verein «Uster on ice» oder Reto Günthardt, Inhaber des «Chabis-Chäs», an. Die Vereine würden mit ihren Veranstaltungen der Ustermer Bevölkerung etwas Besonderes bieten und würden zur Attraktivität der Stadt beitragen, lässt sich Oertli in einer Mitteilung zitieren. «Meistens müssen wir die Infrastruktur aber sehr teuer bezahlen. Dazu kommen weitere Auflagen und Gebühren, die es uns erschweren, rentabel zu arbeiten.» 


Gemeinderat lehnte Postulat ab


Und Daniel Schnyder, der Präsident des Komitees und Stadtratskandidat, lässt sich in der Mitteilung wie folgt zitieren: «Wer in Uster ein kostendeckendes Angebot auf die Beine stellen will und Einnahmen generiert, kommt auf kaum auf einen grünen Zweig.»


Im Gemeinderat hatten die SVP-Gemeinderäte Barbara Schäufele-Keel, Hans Denzler und Silvan Dürst ein ähnliches Postulat eingereicht. Darin stellte die Partei dieselben Forderungen, wie in der Petition. Der Vorstoss war jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Das Parlament hatte ihn an seiner Sitzung vom 7. Februar mit 18 Nein- zu 15 Ja-Stimmen abgelehnt. 






 
 
 

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